Look inside bei Bausch+Ströbel

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Wie soll es nach der Schule weitergehen? Beim "Look Inside" Tag gewährte der Ilshofener Spezialmaschinenhersteller Bausch+Ströbel am Samstag wieder viele spannende Einblicke.

Rund 300 Jugendliche mit Eltern und Freunden informierten sich u?ber Ausbildungsberufe und duale Studiengänge im technischen als auch im kaufmännischen Bereich im Unternehmen. Auf dem Programm stand ein Rundgang durch die verschiedenen Lehrwerkstätten im Bereich Metall und Elektronik, in denen die Besucher auch selbst Hand anlegen und ihr technisches Können unter Beweis stellen durften.

Neben fräsen, drehen und feilen unter Aufsicht der Auszubildenden, wurde auch eine Abschlusspru?fung simuliert, die am Ende der Lehrzeit ansteht. Neu uns äußerst beliebt in diesem Jahr: Die Durchführung eines Praxisworkshops in der Lehrwerkstatt Mechanik. Hier konnte jeder, der wollte, selber einen Flaschenöffner herstellen - und ihn dann mit nach Hause nehmen.

Außerdem standen die Bausch+Ströbel Auszubildenden mit vielen Tipps und Ratschlägen aus eigener Erfahrung den zuku?nftigen Schulabgängern zur Seite. Auch die Azubi-Projekte des ersten und zweiten Lehrjahres wurden den Besuchern stolz präsentiert.
Übrigens: Insgesamt bildete B+S in den vergangenen fünf Jahrzehnten 1009 junge Menschen aus. Davon arbeiten heute noch 647 ehemalige Azubis, sowie Studenten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg für B+S. Das entspricht in etwa der Hälfte der Belegschaft in Ilshofen. Diese bemerkenswert hohe Anzahl ist kein Wunder, entspricht sie doch der Unternehmensphilosophie: Denn gute Karrierechancen mit eigenverantwortlichen Aufgaben in einer stetig wachsenden Branche sind Bausch+Ströbel ein zentrales Anliegen. Auch deshalb beginnen jährlich gut 40 junge Leute eine Ausbildung bei Bausch+Ströbel. Der Familienbetrieb bietet für 2018 eine breite Palette an Ausbildungsberufen und Studiengängen an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. "Bausch+Ströbel ist nicht nur ein hochattraktiver Arbeitgeber sondern auch ein überaus erfolgreicher Ausbilder in der Region" betont Personalleiterin Kerstin Blum. So stellte Bausch+Ströbel bereits zweimal - 2010 und 2016 - den deutschlandweit besten Industriemechaniker-Azubi!

"Als Anbieter von hochtechnischen Lösungen für die pharmazeutische Industrie ist es uns äußerst wichtig, selbst fundiert auszubilden und unsere Nachwuchskräfte zu fördern. Und wenn man sich die Welt um uns herum so anschaut, ist es schwer zu glauben, dass es noch Unternehmen wie Bausch+Ströbel gibt, die ein so stabiles und sicheres Umfeld bieten", erläutert Blum.

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